Mrz
24
2010
Komplette Umstellung der weltweiten Energieversorgung auf erneuerbare Energiequellen bis 2030 möglich
So lautet das Ergebnis einer Studie die gestern (23.03.2010) von der Energy Watch Group in Berlin vorgestellt wurde. Durchgeführt wurde die Studie von Wissenschaftlern der Universitäten Stanford und Davis. Ergebnis: die vollständige Umstellung innerhalb von 20 Jahren ist nicht nur möglich, sie ist außerdem auch nur halb so teuer wie die bisherige Energieversorgung mit Öl-, Kohle-, Gas- oder Atomenergie. Dabei sind die Kosten der fossil-atomaren Energien wie Klimawandel, Gesundheitskosten und atomare Risiken in der Rechnung nicht einmal berücksichtigt.
Eine Zusammenfassung der Studie bei www.energywatchgroup.org:
http://www.energywatchgroup.org/Mitteilungen.26.0.html
Wie das konkret gehen kann, veröffentlichten die Autoren der Studie Mark Z. Jacobson und Mark A. DeLucchi in Scientific American. Eine deutsche Übersetzung des Artikels erschien in Spektrum der Wissenschaften 12/2009:
http://www.spektrum.de/artikel/1010840&_z=798888
Weitere Infos (in englisch):
http://news.stanford.edu/news/2009/october19/jacobson-energy-study-102009.html
http://www.stanford.edu/group/efmh/jacobson/susenergy2030.html
Aug
25
2009
Klimaschutz und Ökonomie schließen sich nicht aus, das gilt auch für eine Solaranlage. Dank staatlich garantierter Einspeisevergütung über 20 Jahre ist eine Investition in eine Solaranlage sowohl für die Umwelt als auch für den Betreiber ein Gewinn.
Da dieses Jahr die Modulpreise stark gesunken sind, lohnt sich eine Anlage mehr denn je. Die Vergütung wird im Jahr der Inbetriebnahme und die nächsten 20 Jahre ausbezahlt. Nach etwa 10 Jahren ist die Investition amortisiert. Die Anlage läuft in der Regel bis zu 35 Jahre. Es kann bei derzeitigen Verhältnissen mit einer Rendite von 5-8% gerechnet werden. (je nach Finanzierung (Eigenkapital oder kfw-Bank) und Ertrag der Anlage (800-1100kWh/(kWp*a), abhängig von der Region und den Einstrahlungsverhältnissen) mehr »
Okt
14
2008
Der heutige Pressetermin zum Kidkom Projekt verlief gut. Um 14:00Uhr begann der Pressetermin wie bekannt gegeben. Zu den Fragen rund um den OLPC und dem Projekt “KidKom” stand Frieder Hirsch, aber auch noch weitere Mitwirkende des Wissenschaftsladens Dortmund e.V. sowie vom Chaostreff-Dortmund n.e.V. zur Verfügung.
Das sehr angenehme Gespräch dauerte rund 1 Stunde. Zum Schluss wurde der Initiator Frieder Hirsch noch in Position gebracht um ein Pressetaugliches Foto zu bekommen. Nach einigen Versuchen und proffesioneller Hilfestellung bekam der Fotograf dann noch “sein” Foto.
Am 18.10.2008 sind die OLPC’s auf dem Zeltfest (Dortmunder Nordmarkt) zu sehen und auch zum benutzen vor Ort. Der WiLaDo und der CtDo werden an diesem Tag einen kleinen LED Throwies Bastelworkshop halten und die ein oder andere PC Präsentation (Freie Software, Linux, Edubuntu, OLPC) vorführen.
Freund, Bekannte und alle Interessenten sind herzlich eingeladen sich die Veranstaltung direkt vor Ort anzuschauen um sich von den kleinen “OLPC’s” begeistern zu lassen.

UPDATE (16.10.2008):
- “Dritte-Welt-PC” auch für deutsche Grundschulen“ (Quelle: www.derwesten.de)
- “Dritte-Welt-PC” für die Nordstadt” (Quelle: www.derwesten.de)
Sep
30
2008
Aktivitäten
| Datum |
Aktivität |
Beschreibung |
Wer? |
| 18.-19.10.08 |
Traut Euch!: Kinder- und Familienfest am Nordmarkt |
Zeltfest für Kinder des Quartiersmanagement Dortmund auf dem Nordmarkt. Im Zelt des Wissenschaftsladen Dortmund e.V. und des Chaostreff Dortmund wird auch der OLPC der interessierten Kinder- und Elternöffentlichkeit vorgestellt |
KidKom/Frieder |
| 14.10.08 |
Pressekonferenz |
Einladung der lokalen Presse zum Gespräch über KidKom, WILA, CTDO, Zeltfest am Nordmarkt und OLPC |
KidKom(Frieder), WiLa, CTDO |
Aug
11
2008
Liebe Nutzer von FREE!, Freunde und Kunden des Wissenschaftsladen Dortmund e.V.
Seit Mai 2008 betreibt der Wissenschaftsladen seine eigene Photovoltaik-Anlage und speist dadurch ökologischen, sauberen Strom in das öffentliche Versorgungsnetz ein. Im Rahmen des WiLaSol Projekts (Wissenschaftsladen Solar Projekt) konnten wir durch Spenden und ein großzügiges Privatdarlehen die benötigten Gelder für den ersten Bauabschnitt zusammenbekommen. In diesem ersten Ausbaustadium besteht die Solaranlage des WiLa aus acht Solarmodulen mit einer maximalen Leistung von 1,56 kW.
Nachdem nun die ersten Erfahrungen im Alltagsbetrieb der Solaranlage vorliegen, haben wir uns überlegt noch zwei weitere Module zu den vorhandenen Solarmodulen hinzuzufügen – um die uns zur Verfügung stehende Dachfläche dadurch vollständig zur Stromgewinnung nutzen zu können. Ausserdem plant der Gesetzgeber die im EEG festegelegte Einspeisevergütung für Photovoltaikinstallationen ab 2009 zurückzufahren, so daß eine Erweiterung innerhalb 2008 auf jeden Fall Sinn macht.
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